#1 Gesuche: Member von Team Account 10.09.2017 12:28



Das bin ich ...

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Das bist du ...
"Alles wichtige zur gesuchten Person!"

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#2 RE: Gesuche: Member von Henry Mills 22.10.2017 17:02

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Das bin ich ...

Name: Henry Mills
Herkunft: -
Alter: 11
Avatar: Jared S. Gilmore

Story:
Henry ist der Sohn von Emma Swan und Neal Cassidy.
Emma war bei seiner Geburt in einem Gefängnis 18 Jahre alt und gab den Jungen zur Adoption frei. Sie glaubte, der Rolle als Mutter nicht gewachsen zu sein.
Das Baby wurde daraufhin von Regina Mills, der Bürgermeisterin von Storybrooke, adoptiert. Sie gab ihm den Namen Henry Daniel Mills.
Jahre später fühlt Henry sich allein und findet, dass weder seine Adoptivmutter ihn liebt, noch seine leiblichen Eltern. Warum sonst hätten sie ihn zur Adoption freigegeben?
Um ihn von seinem Kummer abzulenken, schenkt seine Lehrerin Mary Margaret Blanchard ein Mädchenbuch, das sie einfach so in ihrem Schrank entdeckt hat. Als Henry sich das Buch ansieht, entdeckt er zunehmend Ähnlichkeiten zwischen den Bewohnern Storybrookes und den Figuren in seinem Märchen.
Er beginnt die Geschichte zu glauben, dass die Böse Königin alle Figuren aus dem Märchenwald in die reale Welt verbannt hat, um sich für den Tod ihres Geliebten an Snow White zu rächen. Um den Fluch umgehen zu können, schickten Snow White und Prinz Charming ihre neugeborene Tochter in einem Schrank in unsere Welt. Sie soll, der Prophezeiung nach, sobald sie 28 Jahre alt war, nach Storybrooke kommen, um den Fluch zu brechen.

Der zehnjährige Henry macht sich also auf den Weg, um die Frau zu finden, die seine leibliche Mutter sein und den Fluch brechen soll – Emma Swan.
Als er genau an ihrem 28 Geburtstag vor ihrer Tür steht, ahnt die junge Frau noch nichts von ihren bevorstehenden Abenteuern. Während sie Henry zurück nach Maine fährt, erzählt er ihr die ganze Geschichte, die sie ihm zuerst nicht glauben möchte.
In Storybrooke angekommen entschließt sie sich aber dazu, eine Woche lang zu bleiben, um ihren Sohn besser kennenzulernen.
Während ihrer Zeit dort gibt es immer wieder Vorfälle, die Henry auf Zusammenhänge mit den Märchengeschichten zurückführt, aber Emma glaubt ihm erst, als sie zu ihrer Abreise eine Apfeltasche von Regina geschenkt bekommt und Henry behauptet, dass sie vergiftet sei. Nachdem sie ihm selbst jetzt noch nicht glaubt, beißt er selbst in das Gebäck und fällt in einen Schlaffluch.
Regina rechnete nicht damit, ihrem Sohn das Leid zuzufügen, das von ihr für die Retterin vorgesehen war und hilft ihr, ein Gegenmittel aus dem Verlies unter der Bibliothek zu holen. Dafür muss sie allerdings gegen einen Drachen kämpfen.
Mr. Gold überlistet die beiden aber und macht sich den Gegenzauber zu eigen.
Als alle Rettung zu spät zu sein scheint und Henry tot in seinem Krankenbett liegt, beginnt Emma endlich zu glauben, weckt ihn mit „dem Kuss der wahren Liebe“ auf die Stirn und bricht damit gleichzeitig den Fluch.

Nachdem der Fluch gebrochen, die Märchenfiguren aber nicht in ihr Land zurückkehren können, bringt Mr. Gold die Magie nach Storybrooke. Und damit auch einen Seelensauger, der Reginas Seele rauben sollte.
Um die Bestie zu verjagen, schaffen sie ein Portal, durch das Mary Margaret und Emma in den Zauberwald gerissen werden.
Henry, Regina und Charming suchen einen Weg, um die beiden zurück zu holen, während die Retterin und ihre Mutter im Märchenwald auf Cora und Captain Hook treffen, die ebenfalls einen Weg nach Storybrooke suchen.
Es gelingt ihnen, durch ein Portal nach Hause zurückzukehren. Ohne, dass sie es ahnen können, folgen Hook und Cora ihnen aber mit einer Zauberbohne und der Jolly Roger nach Stroybrooke.
Während Emma einen Gefallen bei Gold einlöst und zusammen mit ihm und Henry nach New York reist, um Mr. Gold verlorenen Sohn zu finden, verbünden sich Cora und Regina gegen die Stadt.
In New York finden sie heraus, dass der junge Mann, Neal Cassidy, der Mr. Golds Sohn sein soll, auch Henrys Vater ist. Als Hook ihnen folgt und den Dunklen mit seinem in Gift (bzw. Traumschatten) getränkten Haken verwundet, sieht Neal sich gezwungen, mit ihnen zu kommen, um seinen Vater zu retten, da nur er Hooks Schiff segeln kann.
Später wird Cora ausgeschaltet, indem Snow ihr Herz mit einer Kerze beträufelt, die Coras Leben nehmen und Mr. Golds retten sollte. Regina rammte ihrer Mutter unwissend das Herz in die Brust, woraufhin diese in ihren Armen starb.

Lange währte der Friede in Storybrooke nicht, denn schon bald hatte jemand von der Außenwelt einen Autounfall in der Stadt.
Neals Verlobte, Tamara kam ebenfalls nach Maine und die Bewohner reagieren skeptisch auf die beiden Neuankömmlinge, da sie nicht wissen können, dass Magie existiert.
Die Wahrheit sah anders aus, denn Greg Mendell und Tamara hecken einen Plan aus, um die Stadt und die Magie zu zerstören, so wie ihre Vorgesetzten es ihnen aufgetragen haben. Als dieser Plan schief geht, finden sie etwas viel Wichtigeres, das ihre Auftraggeber haben wollten: Henry.
Kurzerhand entführen sie ihn und bringen ihn nach Neverland, zu Peter Pan.
Die Charmings, Regina, Gold und Hook folgen ihnen mit der Jolly Roger, um Henry zu retten und nach Hause zurückzuholen.

In Neverland werden Greg und Tamara von den verlorenen Jungs getötet und Henry von ihnen gefangen genommen. Er erfährt von Pan, dass er der Junge mit dem Herz des am Innigsten Glaubenden besaß und nur er die Insel retten könnte, die langsam stirbt.
Als er ihn so weit überredet hat, ihm sein Herz zu geben, um Peters Jugend und Neverland zu retten, findet der Suchtrupp ihn. Sie versuchen ihn davon abzuhalten, Pan sein Herz zu geben, doch in seinem Drang, ein Held zu werden und durch den Einfluss des Herrschers über Neverland, hört er nicht auf sie.
Später gelingt es Regina, Pan Henrys Herz zu entwenden und es ihm zurück zu geben. Zusammen mit den verlorenen Jungs, denen sie versprochen hatten, sie aus Pans Fängen zu befreien, verlassen sie die Insel und kehren nach Storybrooke zurück.


Das bist du ...
"Alles wichtige zur gesuchten Person!"

Name: Emma Swan
Herkunft: -
Alter: 29
Avatarwunsch: Jennifer Morrison

Story:
(Kurz und knapp) Du bist die Tochter von Snow White und Prinz Charming und du bist die Retterin. Du hast den Fluch gebrochen, der auf Storybrooke lag und lebst noch immer als Sheriff dort. Als ich nach Neverland entführt wurde, sind du, deine Eltern, Regina, Gold und Hook ebenfalls dorthin gereist, um mich zu retten und jetzt sind wir wieder zurück in Storybrooke.

Verhältnis zum Suchenden:
Du bist meine Mom



Sonstiges:
Das Übliche. Bitte keine 5-Zeilen-Posts, du musst nicht 24-Std am Tag online sein, aber da dein Charakter eine sehr wichtige Rolle spielt, solltest du sie dir zu Herzen nehmen, Spaß haben und uns eine Weile erhalten bleiben. Wir alle freuen uns schon auf dich

#3 RE: Gesuche: Member von Nicolai Billson 28.10.2017 19:32

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Das bin ich ...

Name:
Nicolai Billson
Herkunft:
Märchenwald
Alter:
19
Avatar:
Douglas Booth
Story:
Nicolai wurde in einem kleinen Harfendorf, am Rande des Zauberwaldes, geboren. Sein Vater war ein Seefahrer, weshalb er oft nicht da war und seine Mutter auf ihn aufpassen musste.
Als er 9 Jahre alt war, starb sein Vater auf hoher See. Da seine Mutter keine Arbeit hatte und er dafür noch zu jung war, verarmte die Familie. So kam es dazu, dass sie ihn nicht mehr ernähren konnte und ihn schweren Herzens zu einem Zaubermeister brachte, der nach einem Lehrling suchte.

Nur widerwillig nahm er den Jungen bei sich auf, denn er glaubte nicht, dass Nicolai jemals mehr als einen simplen Schwebezauber hinbekommen würde. Und da er sich auch nicht sonderlich geschickt anstellte, änderte sein Meister seine Einstellung zu ihm nie. Er stellte ihn oft als dumm und nichtsnutzig da, brachte ihm nur leichte, unbrauchbare Zauber bei und ließ ihn als seinen Diener arbeiten.

Die Jahre vergingen nur sehr langsam für Nicolai. Doch geändert hatte sich nie etwas. Und so sah er sich dazu provoziert, seinem Meister zu Beweisen, dass er mächtig genug sei, die Magie zu seinem Sklaven zu machen.
Und in jener Nacht, in der der Hexenmeister seinen Turm und ihn alleine ließ, stahl er das Zauberbuch und suchte nach einem Spruch, der ihm die Arbeit erleichtern sollte.
Als er den Zauber wirkte, schien alles nach seinem Willen zu funktionieren. Der Mopp ging zum Fluss, holte Wasser und wischte den Boden. Doch je länger er versuchte Kontrolle über diese Magie zu halten, desto mehr verlor er sie und alles versank im Chaos.
Nicolai verzweifelte und zum ersten Mal war er froh, seinen Meister zu sehen. Voller Verärgerung kehrte er den Zauber um und sprach zu dem Jungen: "Du darfst die Magie nicht zu deinem Sklaven machen! Denn jeder Zauber verlangt seinen Preis!"

Dies war die letzte Lektion, die er von seinem Meister über das Zaubern bekommen hatte. Denn, weil er so verantwortungslos und naiv mit der Magie umging, weigerte er sich, Nicolai weiterhin zu unterrichten. Und so verbrachte er weitere Jahre als Diener eines Magiers, der seinem Lehrling nichts beibrachte.
An seinem 14. Geburtstag ließ ihn der Magier wieder alleine und sorgte durch eine verzauberte Armschiene dafür, dass Nicolai keine Magie wirken konnte, solange er nicht da war. Doch als er dabei war, sein Gemach zu putzen, bemerkte er einen kleinen Holzkäfig, dessen Gitter so eng aneinander gereiht waren, dass man nicht sehen konnte, was darin gefangen war. Aber es schien sich mit aller Macht gegen seine Gefangenschaft zu wehren, da er immer wieder gegen die Tür hämmerte.
Aus der Neugier heraus, öffnete er diesen Kasten. Auf einmal flog ein Buch heraus, dessen Einband zusammengeflickt war. Es war an der Öffnung verriegelt, und dort wo ein Schloss sein sollte, starrte ihn ein lebendiges Auge an.
Nicolai bekam Angst und wollte wegrennen, doch das Buch beruhigte ihn. Er meinte er wolle ihm aus Dank zu seiner Befreiung sehr mächtige Magie lehren. Noch immer hatte der Junge Angst, doch aus seiner Machtgier und dem Hass gegen über seines Meisters heraus, willigte er ein.

Und so kam es, dass das Buch ihm jede Nacht, wenn der Hexenmeister schlief und es sich unbemerkt aus seinem Käfig befreien konnte, Unterricht in Magie und Alchemie gab. Eines Tages war Nicolai mächtig genug, dass das Buch meinte, es sei an der Zeit den Hexenmeister zum Duell herauszufordern. Der Junge, der mittlerweile 16 Jahre alt war, war der selben Meinung.


Sein Meister machte sich über ihn lustig, als er ihn Herausforderte, er willigte dennoch ein. Allerdings unterschätzte er den Jungen, immerhin hatte er ihm nie etwas wirklich beigebracht, wodurch Nicolai einen sehr großen Vorteil hatte.
Sein Magier verlor das Duell und starb. Doch anstatt den Turm, sich wegen eines Mordes schuldig zu fühlen und wie damals sein Meister das Zauberbuch wieder in den Käfig zu sperren, blieb Nicolai dort. Er machte sich die Schätze des Meisters zu eigen und lebte im Turm als reicher, sorgloser Junge.

Er wollte seine Mutter zu sich holen, doch da kam schon der Fluch über den Zaubewald und er vergas, wer er ist und alles was jemals war.


Storybrooke - während des Fluches

29 Jahre lebte Nicolai, der in dieser Welt Johnathan Billson hieß, in einem Waisenhaus, stets auf der Suche nach seiner Mutter, die er in diesem Leben nie kennen gelernt hatte.
Sein Hexenmeister war in dieser Welt so etwas wie sein Onkel, der ihn für eine kurze Zeit aufgenommen hatte, jedoch an einer Krankheit verstarb. Sein Vermögen, welches Nicolai in der echten Welt an sich gerissen hatte, stand auf einem Konto, welches Nicolai erst erben würde, wenn er 18 wird.
Das Zauberbuch war verstummt und lag leblos in seinem Käfig, welches in Mr. Golds Laden stand.


Storybrooke - Nach dem Fluch

Als der Fluch brach und die Magie nach Stroybrooke kam, hatte Nicolai nur noch ein Ziel: Sein Buch zu finden. Ihm war schnell klar, dass es nirgendwo anders als bei Mr. Gold stehen musste. Und da ihm nichts teurer war als sein Buch, ging er mit Mr. Gold einen Handel ein, um es wieder zu bekommen. Immerhin war er nicht so dumm und würde seine Kräfte mit jemanden messen, gegen den er keine Chance hätte. Und so tauschte er, einen Gefallen, gegen sein Buch.
Kurz darauf ließ er wieder seinen Namen in Nicolai ändern und als er 18 wurde und das ihm zustehende Vermögen bekam (wenn es von den Verantwortlichen auch nur widerwillig war, da es sich eigenldich um gestohlene Schätze handelte), zog er aus dem Waisenhaus aus und kaufte sich ein Haus, am Rande der Stadt.

Er fing an Chemie zu studieren, da ihn das an die Alchemie erinnerte und suchte weiterhin vergeblich nach seiner Mutter.


Das bist du ...
"Alles wichtige zur gesuchten Person!"

Name:
Zauberbuch
Herkunft:
Märchenwald
Alter:
schon mehrere 100
Avatarwunsch:
Spellbook aus Hokus Pokus

Story:
Bis auf unsere Gemeinsame (siehe meine Geschichte) Story, bleibt dein Vorleben dir überlassen
Verhältnis zum Suchenden:
Du bist mein Meister
Sonstiges:
Du kannst dir aussuchen, was für ein Grund es hat, dass du sprechen kannst un so zu sagen ein Menschliches Buch bist. Auf jedenfall bist du Böse und mein engster Vertrauter

#4 RE: Gesuche: Member von Nicolai Billson 28.10.2017 19:38

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Das bin ich ...

Name:
Nicolai Billson
Herkunft:
Märchenwald
Alter:
19
Avatar:
Douglas Booth
Story:
Nicolai wurde in einem kleinen Harfendorf, am Rande des Zauberwaldes, geboren. Sein Vater war ein Seefahrer, weshalb er oft nicht da war und seine Mutter auf ihn aufpassen musste.
Als er 9 Jahre alt war, starb sein Vater auf hoher See. Da seine Mutter keine Arbeit hatte und er dafür noch zu jung war, verarmte die Familie. So kam es dazu, dass sie ihn nicht mehr ernähren konnte und ihn schweren Herzens zu einem Zaubermeister brachte, der nach einem Lehrling suchte.

Nur widerwillig nahm er den Jungen bei sich auf, denn er glaubte nicht, dass Nicolai jemals mehr als einen simplen Schwebezauber hinbekommen würde. Und da er sich auch nicht sonderlich geschickt anstellte, änderte sein Meister seine Einstellung zu ihm nie. Er stellte ihn oft als dumm und nichtsnutzig da, brachte ihm nur leichte, unbrauchbare Zauber bei und ließ ihn als seinen Diener arbeiten.

Die Jahre vergingen nur sehr langsam für Nicolai. Doch geändert hatte sich nie etwas. Und so sah er sich dazu provoziert, seinem Meister zu Beweisen, dass er mächtig genug sei, die Magie zu seinem Sklaven zu machen.
Und in jener Nacht, in der der Hexenmeister seinen Turm und ihn alleine ließ, stahl er das Zauberbuch und suchte nach einem Spruch, der ihm die Arbeit erleichtern sollte.
Als er den Zauber wirkte, schien alles nach seinem Willen zu funktionieren. Der Mopp ging zum Fluss, holte Wasser und wischte den Boden. Doch je länger er versuchte Kontrolle über diese Magie zu halten, desto mehr verlor er sie und alles versank im Chaos.
Nicolai verzweifelte und zum ersten Mal war er froh, seinen Meister zu sehen. Voller Verärgerung kehrte er den Zauber um und sprach zu dem Jungen: "Du darfst die Magie nicht zu deinem Sklaven machen! Denn jeder Zauber verlangt seinen Preis!"

Dies war die letzte Lektion, die er von seinem Meister über das Zaubern bekommen hatte. Denn, weil er so verantwortungslos und naiv mit der Magie umging, weigerte er sich, Nicolai weiterhin zu unterrichten. Und so verbrachte er weitere Jahre als Diener eines Magiers, der seinem Lehrling nichts beibrachte.
An seinem 14. Geburtstag ließ ihn der Magier wieder alleine und sorgte durch eine verzauberte Armschiene dafür, dass Nicolai keine Magie wirken konnte, solange er nicht da war. Doch als er dabei war, sein Gemach zu putzen, bemerkte er einen kleinen Holzkäfig, dessen Gitter so eng aneinander gereiht waren, dass man nicht sehen konnte, was darin gefangen war. Aber es schien sich mit aller Macht gegen seine Gefangenschaft zu wehren, da er immer wieder gegen die Tür hämmerte.
Aus der Neugier heraus, öffnete er diesen Kasten. Auf einmal flog ein Buch heraus, dessen Einband zusammengeflickt war. Es war an der Öffnung verriegelt, und dort wo ein Schloss sein sollte, starrte ihn ein lebendiges Auge an.
Nicolai bekam Angst und wollte wegrennen, doch das Buch beruhigte ihn. Er meinte er wolle ihm aus Dank zu seiner Befreiung sehr mächtige Magie lehren. Noch immer hatte der Junge Angst, doch aus seiner Machtgier und dem Hass gegen über seines Meisters heraus, willigte er ein.

Und so kam es, dass das Buch ihm jede Nacht, wenn der Hexenmeister schlief und es sich unbemerkt aus seinem Käfig befreien konnte, Unterricht in Magie und Alchemie gab. Eines Tages war Nicolai mächtig genug, dass das Buch meinte, es sei an der Zeit den Hexenmeister zum Duell herauszufordern. Der Junge, der mittlerweile 16 Jahre alt war, war der selben Meinung.


Sein Meister machte sich über ihn lustig, als er ihn Herausforderte, er willigte dennoch ein. Allerdings unterschätzte er den Jungen, immerhin hatte er ihm nie etwas wirklich beigebracht, wodurch Nicolai einen sehr großen Vorteil hatte.
Sein Magier verlor das Duell und starb. Doch anstatt den Turm, sich wegen eines Mordes schuldig zu fühlen und wie damals sein Meister das Zauberbuch wieder in den Käfig zu sperren, blieb Nicolai dort. Er machte sich die Schätze des Meisters zu eigen und lebte im Turm als reicher, sorgloser Junge.

Er wollte seine Mutter zu sich holen, doch da kam schon der Fluch über den Zaubewald und er vergas, wer er ist und alles was jemals war.


Storybrooke - während des Fluches

29 Jahre lebte Nicolai, der in dieser Welt Johnathan Billson hieß, in einem Waisenhaus, stets auf der Suche nach seiner Mutter, die er in diesem Leben nie kennen gelernt hatte.
Sein Hexenmeister war in dieser Welt so etwas wie sein Onkel, der ihn für eine kurze Zeit aufgenommen hatte, jedoch an einer Krankheit verstarb. Sein Vermögen, welches Nicolai in der echten Welt an sich gerissen hatte, stand auf einem Konto, welches Nicolai erst erben würde, wenn er 18 wird.
Das Zauberbuch war verstummt und lag leblos in seinem Käfig, welches in Mr. Golds Laden stand.


Storybrooke - Nach dem Fluch

Als der Fluch brach und die Magie nach Stroybrooke kam, hatte Nicolai nur noch ein Ziel: Sein Buch zu finden. Ihm war schnell klar, dass es nirgendwo anders als bei Mr. Gold stehen musste. Und da ihm nichts teurer war als sein Buch, ging er mit Mr. Gold einen Handel ein, um es wieder zu bekommen. Immerhin war er nicht so dumm und würde seine Kräfte mit jemanden messen, gegen den er keine Chance hätte. Und so tauschte er, einen Gefallen, gegen sein Buch.
Kurz darauf ließ er wieder seinen Namen in Nicolai ändern und als er 18 wurde und das ihm zustehende Vermögen bekam (wenn es von den Verantwortlichen auch nur widerwillig war, da es sich eigenldich um gestohlene Schätze handelte), zog er aus dem Waisenhaus aus und kaufte sich ein Haus, am Rande der Stadt.

Er fing an Chemie zu studieren, da ihn das an die Alchemie erinnerte und suchte weiterhin vergeblich nach seiner Mutter.


Das bist du ...
"Alles wichtige zur gesuchten Person!"

Name:
(suchs dir aus) Billson
Herkunft:
Märchenwald
Alter:
39 +
Avatarwunsch:
Jennifer Connelly
Story:
du hast mich an den Hexenmeister gegeben, weil wir sehr arm waren.
Verhältnis zum Suchenden:
Du bist meine Mutter und du fehlst mir sehr
Sonstiges:
Falls Fragen bestehen, kannst du dich über die Admins melden^^

#5 RE: Gesuche: Member von Alice Liddell Hargreaves 17.11.2017 23:40

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Das bin ich ...

Name:
Alice Liddell Hargreaves
Herkunft:
Viktorianische Welt

Alter:
20

Avatar:
Mia Wasikowska

Story:
Vor Wonderland
Mein Vater erzählte mir jeden Abend Geschichten. Geschichten, die so stumpfsinnig waren, dass ich manchmal nicht wusste, ob er mir diese wirklich erzählt hatte, oder ob ich sie nur geträumt hatte. Als meine Schwester noch klein war, liebte sie diese genau so sehr wie ich. Doch als sie älter wurde, schüttelte sie -genau so wie Mutter- nur den Kopf, wenn mein Vater und ich uns die wildesten Geschichten herspannten.

Mein erster Besuch in Wonderland
Das erste Mal besuchte ich Wonderland, als ich 6 Jahre alt war. Meine Schwester saß mit mir auf der Wiese und las, bis sie eingeschlafen war. Ich jedoch flochte mir einen Blumengranz und sah auf die Wiese hinaus. Auf einmal hoppelte ein weißes Kaninchen am Rande des Rasens entlang und sagte immer zu "Ich komme zu spät!"
Aus meiner Neugierde heraus folgte ich ihm und fiel durch einen Kaninchenbau, hinein in eine wundersame Welt, die sich nicht Mals mein Vater hätte ausdenken können.
Ohne jegliche Orientierung, lief ich durch die Straßen, stehts auf der Suche nach meinen Weg nach Hause. Dabei traf ich auf viele Geschöpfe, die mir sehr ans Herz wuchsen. Allerdings auch Personen, die mir schlechtes wollten.
Diese Welt machte mir Angst und ich wusste nach wie vor nicht, wie ich nach Hause kommen sollte. Jedoch war da ein Junge, der mich unterstützte. Ein Junge, der mit mir zur roten Königin lief, um sie darum zu bitten mir das Portal nach Hause zu zeigen. Und tatsächlich ließ sie sich erweichen.
Der Abschied von meinen neugefundenen Freunden fiel mir sehr schwer. Besonders von dem Hutmacher, der mich so sehr an meinen Vater erinnerte. Aber auch, wenn diese Welt mir Angst einjagte, versprach ich zurück zu kommen.

Niemand wusste von meiner Reise. Niemand außer mein Vater. Ich fragte ihn, ob ich verrückt geworden sei. Darauf hin lächelte er nur und meinte: "Klar bist du das. Du hast eine vollkommene Maise. Aber das machen die besten Menschen aus!"

4 Jahre darauf, verstarb er.




Wie ich erwachsen wurde


Über den Tot meines Vaters kam keiner von uns hinweg. Jedoch musste das Leben weiter gehen. Und so heiratete meine Mutter irgend einen Earl von Besserwisserichhausen. Und zu unserer Überraschung, bekamen sie kurz darauf ein Kind. Einen Knaben, den sie James nannten.
Auch wenn ich das Gefühl hatte, meinen Vater damit zu verraten. Ich liebte James. Es war, als würde ich wieder mit meinem Vater zusammen sein und wir würden zusammen Geschichten zusammenspinnen. Doch dieses Mal, schien es wirklich keinen zu Gefallen.
Wir zogen um. Und zwar in die Sichtweite eines Irrenhauses. Allein um mich davor Abzuschrecken weiterhin sinnlose Sachen zu sagen und zu machen. "Es könnte ja auf den jungen James abfärben", sprach der Earl zu mir, "und was soll aus ihm werden, wenn Spricht wie ein Irrer." "Aus meinem Vater ist sehr viel Geworden, Sir", entgegnete ich wütend, doch er schüttelte den Kopf und sah mir fest in die Augen, mit einem teuflichen Grinsen im Gesicht, als würde er die folgenden Worte genießen. "Dein Vater ist Tot!"




Die Flucht
Ich ließ mich dennoch nicht unterkriegen und erzählte weiterhin meine Geschichten. Zu dem Bedauern meiner Mutter und Schwester beschloss mein Stiefvater mich ins Irrenhaus zu schicken. An jenem Tag, an dem ich abgeholt werden sollte, saß ich weinend auf der Wiese, hinter dem Haus und starrte in die Gegend. Als auf einmal das weiße Kaninchen wieder auftauchte und auf mich zu warten schien.
Erneut packte mich die Neugierde und so folgte ich ihm zurück ins Wonderland.
Dort erwarteten mich schon alle meine Freunde. So auch der Junge, der mir damals geholfen hatte und nun zu einem stattlichen, jungen Mann herangewachsen war. Die kurze Zeit, die ich in dieser Welt verbrachte,
sorgte dafür, dass wir uns immer näher kamen. Doch dann brach der Fluch über uns ein und alles was lebte erstarrte



Mein Weg nach Storybrooke


Aus Gründen, die ich wahrscheinlich nie kennen würde, löste sich der Fluch auf. Und das Leben begann wieder, als wäre es nur aus einem Schlaf erwacht. Es schienen alle so glücklich zu sein, wie es in jener Tyrannei der Königin möglich war. Und so vergas ich, dass ich überhaupt aus einem anderen Land kam.
Der roten Königin missfiel mein Aufentalt allerdings. Sie sagte, ich würde nicht in diese Welt passen. Der Hutmacher sei in einer anderen Welt, er könnte auf mich aufpassen. Hier bringe ich die Menschen nur durcheinander, stachele sie zu Dummheiten an, die sie eines Tages das Leben kosten könnte oder brächte sie dazu, zu versuchen diese Welt zu verlassen, um in eine andere Welt zu kommen. Und dann würden sie nie wieder nach Hause kommen.
Ihre Worte verletzten mich und brachten mich dennoch zum Nachdenken. Es lag mir fern irgendwen zu verletzen. Und so ging ich auf ihr Angebot ein und verließ diese Welt mit schweren Herzen. Jedoch merkte ich nicht, wie mir andere Bewohner Wonderlands in das unbekannte folgten.


Das bist du ...
"Alles wichtige zur gesuchten Person!"

Name:
Deine Entscheidung

Herkunft:
Wonderland

Alter:
20 -25
Avatarwunsch:
Tom Hiddleston
Story:
Du bist in Wonderland geboren und aufgewachsen. Als ich mit 6 ins Wonderland kam, halfst du mir, mich in dieser Welt zurecht zu finden und standest mir zur Seite, als ich die Königin dazu bat, mich nach Hause zu führen.
Viele Jahre später kam ich wieder zurück und wir kamen uns immer Näher. Doch die rote Königin überredete mich zu den Hutmacher nach Storybrooke zu ziehen. Dabei bist du mir durch das Portal gefolgt, jedoch auf einer anderen Seite der Stadt aufgetaucht.

Verhältnis zum Suchenden:
Wir sind zusammen

Sonstiges:
falls noch Fragen bestehen, kannst du dich hier melden

#6 RE: Gesuche: Member von Alice Liddell Hargreaves 18.11.2017 00:05

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Das bin ich ...

Name:
Alice Liddell Hargreaves
Herkunft:
Viktorianische Welt

Alter:
20

Avatar:
Mia Wasikowska

Story:
Vor Wonderland
Mein Vater erzählte mir jeden Abend Geschichten. Geschichten, die so stumpfsinnig waren, dass ich manchmal nicht wusste, ob er mir diese wirklich erzählt hatte, oder ob ich sie nur geträumt hatte. Als meine Schwester noch klein war, liebte sie diese genau so sehr wie ich. Doch als sie älter wurde, schüttelte sie -genau so wie Mutter- nur den Kopf, wenn mein Vater und ich uns die wildesten Geschichten herspannten.

Mein erster Besuch in Wonderland
Das erste Mal besuchte ich Wonderland, als ich 6 Jahre alt war. Meine Schwester saß mit mir auf der Wiese und las, bis sie eingeschlafen war. Ich jedoch flochte mir einen Blumengranz und sah auf die Wiese hinaus. Auf einmal hoppelte ein weißes Kaninchen am Rande des Rasens entlang und sagte immer zu "Ich komme zu spät!"
Aus meiner Neugierde heraus folgte ich ihm und fiel durch einen Kaninchenbau, hinein in eine wundersame Welt, die sich nicht Mals mein Vater hätte ausdenken können.
Ohne jegliche Orientierung, lief ich durch die Straßen, stehts auf der Suche nach meinen Weg nach Hause. Dabei traf ich auf viele Geschöpfe, die mir sehr ans Herz wuchsen. Allerdings auch Personen, die mir schlechtes wollten.
Diese Welt machte mir Angst und ich wusste nach wie vor nicht, wie ich nach Hause kommen sollte. Jedoch war da ein Junge, der mich unterstützte. Ein Junge, der mit mir zur roten Königin lief, um sie darum zu bitten mir das Portal nach Hause zu zeigen. Und tatsächlich ließ sie sich erweichen.
Der Abschied von meinen neugefundenen Freunden fiel mir sehr schwer. Besonders von dem Hutmacher, der mich so sehr an meinen Vater erinnerte. Aber auch, wenn diese Welt mir Angst einjagte, versprach ich zurück zu kommen.

Niemand wusste von meiner Reise. Niemand außer mein Vater. Ich fragte ihn, ob ich verrückt geworden sei. Darauf hin lächelte er nur und meinte: "Klar bist du das. Du hast eine vollkommene Maise. Aber das machen die besten Menschen aus!"

4 Jahre darauf, verstarb er.




Wie ich erwachsen wurde


Über den Tot meines Vaters kam keiner von uns hinweg. Jedoch musste das Leben weiter gehen. Und so heiratete meine Mutter irgend einen Earl von Besserwisserichhausen. Und zu unserer Überraschung, bekamen sie kurz darauf ein Kind. Einen Knaben, den sie James nannten.
Auch wenn ich das Gefühl hatte, meinen Vater damit zu verraten. Ich liebte James. Es war, als würde ich wieder mit meinem Vater zusammen sein und wir würden zusammen Geschichten zusammenspinnen. Doch dieses Mal, schien es wirklich keinen zu Gefallen.
Wir zogen um. Und zwar in die Sichtweite eines Irrenhauses. Allein um mich davor Abzuschrecken weiterhin sinnlose Sachen zu sagen und zu machen. "Es könnte ja auf den jungen James abfärben", sprach der Earl zu mir, "und was soll aus ihm werden, wenn Spricht wie ein Irrer." "Aus meinem Vater ist sehr viel Geworden, Sir", entgegnete ich wütend, doch er schüttelte den Kopf und sah mir fest in die Augen, mit einem teuflichen Grinsen im Gesicht, als würde er die folgenden Worte genießen. "Dein Vater ist Tot!"




Die Flucht
Ich ließ mich dennoch nicht unterkriegen und erzählte weiterhin meine Geschichten. Zu dem Bedauern meiner Mutter und Schwester beschloss mein Stiefvater mich ins Irrenhaus zu schicken. An jenem Tag, an dem ich abgeholt werden sollte, saß ich weinend auf der Wiese, hinter dem Haus und starrte in die Gegend. Als auf einmal das weiße Kaninchen wieder auftauchte und auf mich zu warten schien.
Erneut packte mich die Neugierde und so folgte ich ihm zurück ins Wonderland.
Dort erwarteten mich schon alle meine Freunde. So auch der Junge, der mir damals geholfen hatte und nun zu einem stattlichen, jungen Mann herangewachsen war. Die kurze Zeit, die ich in dieser Welt verbrachte,
sorgte dafür, dass wir uns immer näher kamen. Doch dann brach der Fluch über uns ein und alles was lebte erstarrte



Mein Weg nach Storybrooke


Aus Gründen, die ich wahrscheinlich nie kennen würde, löste sich der Fluch auf. Und das Leben begann wieder, als wäre es nur aus einem Schlaf erwacht. Es schienen alle so glücklich zu sein, wie es in jener Tyrannei der Königin möglich war. Und so vergas ich, dass ich überhaupt aus einem anderen Land kam.
Der roten Königin missfiel mein Aufentalt allerdings. Sie sagte, ich würde nicht in diese Welt passen. Der Hutmacher sei in einer anderen Welt, er könnte auf mich aufpassen. Hier bringe ich die Menschen nur durcheinander, stachele sie zu Dummheiten an, die sie eines Tages das Leben kosten könnte oder brächte sie dazu, zu versuchen diese Welt zu verlassen, um in eine andere Welt zu kommen. Und dann würden sie nie wieder nach Hause kommen.
Ihre Worte verletzten mich und brachten mich dennoch zum Nachdenken. Es lag mir fern irgendwen zu verletzen. Und so ging ich auf ihr Angebot ein und verließ diese Welt mit schweren Herzen. Jedoch merkte ich nicht, wie mir andere Bewohner Wonderlands in das unbekannte folgten.


Das bist du ...
"Alles wichtige zur gesuchten Person!"

Name:
Jefferson

Herkunft:
Märchenwald

Alter:
30+
Avatarwunsch:
Sebastian Stan

Story:
Als du noch die Entscheidung hattest, reistest du hin und wieder nach Wonderland, bis du durch eine Portalreise deine Frau verloren hast. weswegen du dieses Leben aufgabst, für ein recht einfaches Leben mit deiner Tochter Grace.
Aber durch einen Trick lockte dich die böse Königin, mit ihr noch einmal nach Wonderland zu springen.
Doch du hast realisiert das die böse Königin dich getäuscht hat. Denn wegen den Regeln des Hutes musstest du zurückbleiben während Regina und Henry Wonderland verlassen.

Verhältnis zum Suchenden:
Du bist ein sehr guter Freund von mir

Sonstiges:
falls noch Fragen bestehen, kannst du dich hier melden

#7 RE: Gesuche: Member von Rose Red 18.11.2017 19:10

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Das bin ich ...

Name:
Rose Red/ Valerie Cross
Kenai/ Nathan Cross
Herkunft:
Märchenwald
Alter:
Rose 17
Kenai 21
Avatar:
Elle Fanning
Chace Crawford
Story:
Vor dem Fluch
Ich lebte mit meinen Geschwistern und meinen Eltern in einem großen Haus am Rande von Hameln. Vor der Geburt meiner Schwester und mir war mein Vater ein Ritter des Königs, wesshalb er nur selten bei Mutter war. Sie jedoch nutzte ihre Einsamkeit zum Studieren von Pflanzen und dessen heilende Wirkungen, so dass sie wenige Zeit später in Hameln als Heilerin bekannt wurde. 

Einige Jahre später starb der König und seine Frau kam an die Macht, was dazu führte, dass meine Eltern sich umso weniger sahen und sie Angst haben musste, dass er jeder Zeit von der bösen Königin getötet werden würde, wenn er nur einen Fehler mache. 
Die Einsamkeit machte meiner Mutter immer mehr zu schaffen, wesshalb ihr mein Vater 4 Kinder versprach. Zwei Jungen und zwei Mädchen. 
Das erste Kind drohte zu sterben. Doch dann kam Snowwhite, um sie aus dem Wald zu begleiten und nach ihrer Vorschrift einen Trank zusammen zu brauen, die das Kind stärken würde. Der Junge überlebte und sie nannte ihn Kenai (schwarzer Bär). Aus Dank versprach sie, sobald sie ein Mädchen bekäme, würde sie es Snow White nennen. Bald darauf folgte diese. Wenige Zeit später kam ich. Meine Mutter hatte im Garden gerade einen Busch Rosen gepflanzt, als sie merkte, dass ich endlich meinen ersten Atemzug machen wollte. Und so gab sie mir den Namen Rose Red. Ein Jahr danach gebar sie meinen jüngsten Bruder Milan (greif Vogel). 
Jedes Mal, wenn wir unser Vater sahen, brachte er uns bei, wie man mit dem Degen umging, während unsere Mutter täglich eine Stunde Alchemieunterricht gab. 
Ich liebte es neue Tränke zu entdecken oder schwere tränke zu brauen und machte täglich eine Spaziergang mit meinem kleinen Bruder, um Kräuter zu sammeln. 
Eines Tages traf wir einen Magier. Er zeigte uns, was alles in seiner Macht lag und bot uns an, uns dies zu lehren. Natürlich waren wir sofort begeistert und rannten nach Hause, um unserer Mutter davon zu berichten. Sie jedoch war sehr skeptisch und erklärte uns, dass jede Art von Magie seinen Preis hatte. Selbst die Alchemie war nicht unbedacht einzusetzen. 
Die Jahre vergingen und mein Vater schaffte es, nicht getötet zu werden. Er bekam nie wichtige Aufgaben, da er sich tollpatschig stellte. Und so konnte er immer öfter zu seiner Familie zurück. Alles hätte so schön sein können, wäre da nicht der kommende Fluch gewesen. 



In storybrooke, während des Fluches

In der neuen Welt war unsere Familie sehr zerstritten. Mein Vater war ein tollpatschiger Polizist, den man höchstens zum Kaffee holen einsetzte und meine Mutter eine überforderte Krankenschwester, die nichts seliger wollte als einen Posten als Ärztin zu bekommen. Immer hin hatte sie einen Doktortitel, aber keiner schien sie mit ihren neuen Behandlungsmethoden ernst zu nehmen. 
Ich , die von da an nicht mehr Rose Red hieß sondern Valerie Cross, wurde zunehmend fauler. Ging auf Partys bis 3 Uhr morgens, Küsste jeden Jungen, der mir unter die Augen kam und schwänzte die Schule.



Nach dem Fluch

Als der Fluch brach wollte ich nichts mehr mit Valerie Cross gemein haben und bestand darauf, wieder Rose Red zu heißen und dies auch in meinem Pass zu schreiben



Nun, mein Leben war noch nie besonders spannend – versteht mich nicht falsch, es ist okay so, wie es ist. Aber vielleicht solltet ihr euch, bevor ich anfange zu erzählen, einen Kaffee – ich würde auch niemanden für ein Gläschen Alkohol verurteilen – holen, falls es doch zu ermüdend wird.

Wo fange ich denn am Besten an? Aufgewachsen bin ich mit meinen Eltern und drei jüngeren Geschwistern am Rande von Hameln. Meine Mutter taufte mich damals auf den Namen Kenai, was so viel wie „schwarzer Bär“ bedeutet, nachdem ich bei der Geburt zu sterben drohte und eine junge Frau namens Snow White meiner Mutter half, indem sie einen Trank braute, der mich stärken sollte. Wie man sieht bin ich … ich denke, das kann man gesund nennen, auf die Welt gekommen; mit der Bedeutung meines Namens kann ich mein tatsächliches Gemüt allerdings bis heute nicht vergleichen.
Wie dem auch sei, mein Vater, der als Ritter der Königin fungierte, brachte mir und meinen Geschwistern bei seinen Besuchen den Schwertkampf bei und die übrige Zeit über lehrte unsere Mutter uns die Alchemie. Zweiteres gefiel mir durchaus besser, auch wenn meine eigentliche Interesse sich in eine andere Richtung entwickelte: Das Zeichnen. Ja ja, ich weiß, das hätte man mir jetzt wohl nicht zugetraut, doch schon früher konnte ich meine Gefühle durch Zeichnungen besser zum Ausdruck bringen, als auf einem anderen Weg. Es gefiel mir, durch meine Fantasie neue Landschaften und Dinge zu schaffen und herauszufinden, wie man etwas auch ganz ohne Worte ausdrückte.
Allerdings wurde meine Tätigkeit nicht von jedem so gut aufgenommen. Ich, als ältester Sohn der Familie, sollte meine Zeit nicht mit solchem Firlefanz verschwänden und lieber mit einem ordentlichen Beruf Geld für die Familie verdienen oder in der Schlacht kämpfen, doch diese Anmerkungen interessierten mich nicht, mitunter weil meine Familie auch ohne zusätzliche Einnahmen recht wohlhabend war.
Und vor allem nicht, da sogar schon zu meiner Zeit die grüblerischen Künstler – so bezeichnet meine kleine Schwester mich jedenfalls – die Aufmerksamkeit der Damenwelt zur Genüge auf sich zogen. Ich genoss das einfache Leben mit den wenigen Aufgaben, auch wenn man mir mehr aufhalsen wollte, was ich zu ignorieren wusste. Das einzige, wozu man mich überreden konnte, waren die Alchemiestunden. Da ich bereits weiter war in meiner Ausbildung unterstützte und half ich oft meiner Schwester Rose Red, die im Gegenzug die einzige war, die mich bei meiner Kunst wirklich unterstützte. Wir hatten viel Spaß zusammen, Tränke zu mischen und ihre Funktion zu testen, auch wenn ich ihr hinterher häufig beim Aufräumen des Labors helfen musste, wenn sie mal wieder etwas falsch zusammenbraute – was tut man nicht für seine Geschwister?

Und dann kam der Fluch. Wie auch bei allen anderen verlief unser Leben in dieser Zeit nicht besonders rosig. Mein Vater als unverantwortlicher Polizist und meine Mutter als überforderte Krankenschwester mit vier zu bändigenden Kindern, stritten sich immer häufiger und zogen uns zum Teil mit hinein, was Rose – in dieser Welt Valerie – und mich dazu veranlasste, das Haus häufig zu verlassen und auf Partys zu gehen, um den Stress von Zuhause zu vergessen. Getrunken hatte ich ja in unserem Heimatland schon nicht selten, doch in diesem Storybrooke, in dem ich als Kunststudent unter dem Namen Nathan Cross bekannt war, begann ich zusätzlich zu rauchen, warf das Geld meiner Eltern zum Fenster hinaus und genoss die Aufmerksamkeit der Ladies, während ich – auch wenn ich das Zeichnen selbst hier nie aufgegeben hatte – mein Studium ganz schön schleifen ließ. Mit der Verantwortung hatte ich es ja bekanntlich noch nie.

Nachdem der Fluch gebrochen wurde und seit ich mich an alles erinnern kann, hat sich nicht besonders viel geändert, bis auf, dass ich nun ein wenig gewissenhafter mit meinem Studium umgehe und wieder eine engere Beziehung zu meinen Geschwistern und meinen Eltern geknüpft habe, auch wenn Mom noch immer nicht sonderlich begeistert davon ist, dass ich etwas so irrelevantes wie Kunst studiere.

Wie man sieht, nicht besonders spannungsgeladen. Aber vielleicht könnte sich das noch ändern …


Das bist du ...
"Alles wichtige zur gesuchten Person!"

Familie Cross: Mutter, Vater, Bruder, Schwester
Name:
Snow White (weil Prinzessin Snow bei Kenais der Geburt half, bitte den Storybrookenamen verwenden)
Kenai (bedeutet schwarzer Bär)
Milan (bedeutet Greifvogel)
Namen für Mutter: .... Cross
Namen für Vater: .... Cross

Herkunft:
Märchen Wald
Alter:
Milan 15-16
Eltern: 38 +
Snow: 18/19

Avatarwunsch:
bleibt euch überlassen (nur bitte keine Descendants Schauspieler

Story:
siehe Roses Story

Verhältnis zum Suchenden:
Ihr seid meine Familie
Das Verhältnis zu Kenai ist etwas schlecht, da er so zu sagen "Das schwarze Scharf" der Famlie ist aber er ist sehr lieb

Sonstiges:
Von der Mutter lernten wir Alchemie vom Vater den Umgang mit dem Schwert.
Falls Fragen offen sind, meldet euch hier

#8 RE: Gesuche: Member von Olivia Baker 19.11.2017 19:49

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Das bin ich ...

Name:
Olivia Baker
Herkunft:
Märchenwald
Alter:
18 Jahre
Avatar:
Gabriella Wilde

Story:
Ihr Leben im Märchenwald
Olivia, damals noch Nala oder auch 'Schwesterchen', wurde zusammen mit ihrem Zwillingsbruder in einem kleinen Dorf am Rand des Zauberwalds geboren. Ihre Eltern waren zwei herzensgute Menschen, die ihre Kinder über alles liebten und sie beschützten wo sie konnten, auch wenn ihr Vater als Händler viel auf Reisen war, um die Familie ernähren zu können, und somit wenig bei seiner Frau und den Kindern sein konnte. Dennoch wuchs Olivia die ersten sechs Jahre ihres Lebens behütet und geliebt auf. Ihre Mutter versuchte immer das Fehlen des Vaters auszugleichen und überschüttete die Kinder mit Liebe und Freiheiten. Sie ließ Olivia mit ihrem Bruder im Wald spielen, statt ihr das Verhalten einer Dame näher zu bringen und gab auch sonst kaum Regeln vor. Doch Olivia und ihr Bruder nutzten das nur selten aus. Sie waren sehr liebe Kinder, wobei Olivia immer der noch ruhigere Part war, während ihr Bruder auch schonmal den ein oder anderen Unfug im Kopf hatte.
Doch die schöne Zeit endete apprupt als die Mutter der beiden starb und der Vater ein weiteres Mal heiratete. Diesmal eine Frau, eine Hexe, mit einer eigenen Tochter. Von ihrer Stiefmutter wurden die beiden sehr grausam behandelt, während ihre Stiefschwester dem ganzen einfach nur zusah. Sie mussten wie Leibeigene arbeiten und sie steckte die beiden zum schlafen in einen Raum, der kaum genug Platz für ihre Betten gab. Ihr Vater bekam nicht mit wie seine neue Frau die Kinder behandelte. Er musste schließlich noch immer weit reisen und war fast nie Zuhause. Wenn er es mal war, verschleierte seine Frau, was sie sonst tat und die Kinder wollten das Glück ihres Vaters nicht zerstören, weshalb sie schwiegen. Viele Jahre zogen so ins Land und mit jedem Mal, das ihr Vater weg war, wurde es schlimmer. Deshalb sahen die zwei keine andere Lösung mehr als weg zu laufen, auch wenn es Olivia nicht behagte, da sie wusste, dass es ihrem Vater das Herz brechen würde. Aber ihr Bruder konnte sie überzeugen und so flohen sie in den Wald, nachdem sie sich ein wenig Vorrat mitgenommen hatten. Zu dem Zeitpunkt waren sie gerade 10 Jahre alt. Eine ganze Weile irrten die zwei im Wald herum, die Vorräte, besonders das Trinken, gingen zur Neige und mit der Zeit wurde besonders Olivias Bruder immer durstiger. Doch ihre Stiefmutter hatte sämtliche Wasserquellen verzaubert, sodass jeder, der daraus trank, zu einem Tier wurde. Olivia konnte dies im Plätschern des Wassers hören und warnte so ihren Bruder. Bei den ersten beiden Quellen konnte sie ihn damit noch davon abhalten, zutrinken, denn sie sagte ihm, was sie gehört hatte, nämlich, dass er sich in einen Tiger oder einen Wolf verwandelt hätte und bat ihn, nicht zu trinken, da er sie sonst zerreißen oder fressen würde. Aus diesem Grund zogen sie weiter, immer tiefer in den Wald hinein. Als sie dann jedoch zu der dritten Wasserquelle kamen, war Olivia nicht schnell genug. Als sie es ihm sagen wollte, hatte ihr Bruder bereits getrunken und so wurde er zu einem Reh. Olivia hatte große Angst, dass er ihr weglaufen würde, jetzt wo er ein wildes Tier war und Band ihm ein Band um den Hals, damit er ihr nicht weglaufen konnte. So gingen die beiden tiefer in den Wald. Sie ernährten sich von Beeren und Pflanzen, die Olivia sammelte und schliefen unter dem freien Nachthimmel bis sie ein kleines Haus fanden. Es war verlassen und das -so schien es- schon seit langer Zeit. Deshalb ließen sich die beiden schließlich darin nieder, in der Hoffnung, niemand würde dieses Haus wiederhaben wollen. Lange Zeit führten sie endlich mal wieder ein glückliches Leben. Zwar hatte Olivia immer noch ein schlechtes Gewissen ihrem Vater gegenüber, aber sie lenkte sich damit ab, ein Gegenmittel für ihren Bruder zusuchen, während dieser am Tag durch den Wald sprang, da er das brauchte und am Abend wieder in das Haus zurückkehrte. Jedoch waren ihre Mühen nicht von Erfolg gekrönt. Bis der Fluch über den Wald hereinbrach, da war Olivia bereits 15 Jahre alt, hatte sie noch keine Lösung gefunden und das sollte sich auch für sehr lange Zeit nicht ändern, denn wie alle anderen vergaß sie durch den Fluch alles von ihrem vorherigen Leben...

Was der Fluch veränderte...
In Folge des Fluches wurde Olivia wie alle anderen Betroffenen auch nach Storybrooke gebracht. Sämtliche Erinnerungen waren weg oder stark verfälscht worden, nur der Tod ihrer Mutter, die schlechte Behandlung durch ihre Stiefmutter und das lange wegbleiben ihres Vaters blieben ihr erhalten, sodass Olivia dachte, sie hätte keine leiblichen Geschwister. Ihr Bruder war in dieser Erinnerung nichts weiter als ein zahmes Reh, ein ungewöhnliches Haustier, und weggelaufen war sie auch nie. Der Fluch gaukelte ihr vor, ihre Stiefmutter hätte sie nach einem Streit aus dem Haus geworfen, samt Reh versteht sich, und sie sich selbst überlassen. Nach einigen Tagen des umherirrens sei sie dann aber gefunden und in ein Kinderheim gebracht worden, wo sie letzendlich auch aufwuchs, da ihr Vater, so dachte sie, nämlich ebenfalls ums Leben gekommen sei, weil er einen Autounfall hatte. Allerdings musste Olivia ohne ihr Reh auskommen, denn für die Mitarbeiter war es nun mal nur ein wildes Tier und das gehörte nicht in ein Kinderheim. Deshalb wurde er vertrieben. Es machte Olivia zwar traurig, aber man sagte ihr, es sein besser für ihn und so begann sie es zu glauben. Die folgenden Jahre bis zu Emmas Erscheinen und dem Brechen des Fluchs lebte sie daher auch ein recht ruhiges Leben. Sie hatte kaum Probleme mit den anderen Kindern und war fleißig in der Schule. Und auch wenn sie nie die absolute Schulkönigin oder ähnliches war, so hatte sie doch ihren eigenen kleinen Freundeskreis und sie war glücklich damit. Alles in allem fand sie ihr Leben gar nicht so übel. Klar das Leben in einem Heim war nicht einfach, aber für Olivia war auch das besser als das Leben mit ihrer Stiefmutter. Kurz gesagt: Sie war glücklich. Doch dann kam jener Schicksalstag, an dem Emma den Fluch brach und alle ihre Erinnerungen zurückerhielten...

Wie es weiterging, nachdem der Fluch gebrochen wurde
Nachdem sie ihre Erinnerungen zurückerhalten hat, war Olivia natürlich erstmal geschockt, wie falsch ihre Erinnerungen an ihr bisheriges Leben eigentlich gewesen waren, aber sie entschied sich, den Namen Olivia Baker weiter zu tragen, denn im Gegensatz zu ihrem Geburtsnamen war er nicht nur von schlechten Erinnerungen behaftet. Nur ihren Bruder wollte und will sie wiederhaben, da sie ihn wirklich sehr vermisst. Deshalb setzt Olivia auch unter ihrem neuen-alten Namen alles daran, ihren Bruder wiederzufinden. Das erweist sich jedoch als schwieriger als angenommen, denn bisher konnte sie nämlich keinen finden, der ihr da weiterhelfen konnte und einen Handel mit Mr. Gold/Rumpelstilzchen möchte sie eigentlich nicht eingehen. Doch Olivia wäre nicht Olivia würde sie so einfach aufgeben.



Das bist du ...
"Alles wichtige zur gesuchten Person!"

Name:
Darfst du dir aussuchen. Mir ist es auch egal, ob du nur einen Vornamen oder auch einen Nachnamen hast.
Herkunft:
Märchenwald
Alter:
18 Jahre
Avatarwunsch:
Grundsätzlich kannst du es dir aussuchen, nur sollte er blonde Haare haben.

Story:
Unser gemeinsames Leben im Märchenwald kannst du oben bei mir nachlesen und dich am Märchen 'Brüderchen und Schwesterchen' orientieren. Was passiert ist nachdem du von den Kinderheimmitarbeitern vertrieben wurdest, kannst du dir frei aussuchen. Wichtig wäre nur, dass du in der Nähe von Storybrooke geblieben bist und dass dir bewusst ist, dass du die Jahre bis der Fluch gebrochen wurde als Reh verbracht hast und danach dich nur nachts in einen Menschen zurückverwandelst, da dein Fluch durch Emma nicht vollständig gebrochen werden konnte. Eine mögliche Erklärung wäre, dass dein Fluch nun mal nicht mit dem Fluch, den Regina gesprochen hat, zusammenhängt und deshalb nur abgeschwächt werden konnte. Eine andere wäre, dass dein Fluch von vorne herein so war, dass du dich nur nachts wieder in einen Menschen verwandelt hast, dann müsstest du aber deine Erinnerungen an mich ebenfalls komplett verloren und deshalb nicht versucht haben, zu mir zurückzukehren. Du kannst dir aussuchen, was dir lieber ist. Bisher haben wir uns aber leider noch nicht wiedergefunden, obwohl ich dich suche. Ob du auch nach mir suchst, bleibt dir überlassen, aber wir standen uns früher sehr nahe, also wäre es nur logisch.

Verhältnis zum Suchenden:
Du bist mein Zwillingsbruder.

Sonstiges:
Du bist sozusagen ein Reh, zumindest am Tag.

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